24.10.2014

Wie versprochen hier ein paar Fotos aus der "Woche der Natur und Schöpfung"

20.10.2014

Woche der Natur und Schöpfung

Ihr sagt uns immer wieder, wie gerne ihr in unserem Garten arbeiten und welch guter Ausgleich das Erleben der Natur und Schöpfung ist. Deshalb haben wir auch in diesem Herbst wieder die "Woche der Natur und Schöpfung" angeboten.

 

Zwölf Gäste packten tatkräftig und super motiviert an und brachten den Klostergarten wieder auf Vordermann. Impressionen von der Gartenarbeit folgen in kürze...

 

 

10.09.2014

Schwester Erika M. Eisenbarth wird zur Generaloberin gewählt

Die Franziskanerinnen von Reute wählten am 08.09.2014 eine neue Generalleitung. Als Generaloberin wurde Sr. Erika M. Eisenbarth und als Generalrat, Sr. Sonja Maria Hipp, (Generalvikarin), Sr. Mirjam Engst, Sr. M. Barbara Winter, Sr. Maria Hanna Löhlein und Sr. M. Andrea Müller gewählt. Die von Weihbischof Thomas Maria Renz geleitete Wahl wurde von Bischof Dr. Gebhard Fürst bestätigt.
Sr. Erika M. wird mit den Generalrätinnen die Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Reute, derzeit 350 Schwestern in Deutschland, Indonesien und Brasilien, die kommenden sechs Jahr leiten.
Für sie bedeutet dies, dass sie Ende September 2014 vom Kloster zum Mitleben Stühlingen Abschied nimmt und in das Mutterhaus nach Reute (bei Bad Waldsee) umzieht. Sr. Erika M. war insgesamt 5 1/2 Jahre Konventsmitglied und stellvertretende Leiterin des Klosters zum Mitleben. Wir danken ihr für diese gemeinsame Zeit und wünschen Ihr für die verantwortungsvolle Aufgabe ein hörendes Herz und Gottes
Hl. Geist.
Vergelts Gott sagen wir allen Gästen, die die Franziskanerinnen von Reute während des Generalkapitels und darüber hinaus im Gebet begleitet haben und weiter begleiten werden.

Bild von links nach rechts: Sr. Maria Hanna Löhlein, Sr. Mirjam Engst, Sr. Erika M. Eisenbarth, Sr. Sonja Maria Hipp, Sr. M. Andrea Müller, Sr. M. Barbara Winter

12.08.2014

Bruder Laurentius im Sommer 2014 wieder als Pilger unterwegs

Auch dieses Jahr habe ich wieder eine gute Hälfte meines Urlaubes als Pilger in Spanien verbracht. Dieses Jahr habe ich den „Camino de Levante“ begonnen in der Stadt Valencia.

Da ich lieber die Sonne in Kauf nehme als den Regen bin ich am 6. Juni nach Valencia aufgebrochen. Valencia ist die drittgrößte Stadt Spaniens und präsentiert sich mit einer recht schönen Altstadt und tolle interaktive Museen mit einer faszinierenden modernen Architektur. Deswegen habe ich mir zwei volle Tage gegönnt, einmal um diese Stadt kennen zu lernen und zum anderen mich ein wenig auszuruhen, bevor ich mit den Pilgertouren beginne. Da ich die Besichtigung Valencias fast ganz zu Fuß gemacht habe, hatte ich mir in den billigen Turnschuhen schon in diesen ersten Tagen einige Blasen an die Füße gelaufen. 

Diese Blasen haben mich dann auch in der ersten Woche begleitet. Um der Industriezone aus dem Weg zu gehen, bin ich die ersten 15 km nach Silla mit dem Bus gefahren und bin von dort aus dann erst mal ein paar Tage durch Reisfelder gepilgert. Westlich von Valencia befindet sich nämlich eine große Süßwasserlagune L´Albufera und von daher hat diese Gegend genügend Wasser für den Reisanbau. Danach bin ich eine ganze Woche durch Orangen, Zitronen und Limettenplantagen gepilgert, was durchaus seinen Reiz hat. In der  zweiten Woche sah ich dann mehr Getreidefelder, Weinanbau und Olivenbäume, da die Böden im Landesinneren sehr karg, steinig und trocken sind.

Dieser Camino wird von ganz wenigen Pilgern begangen, was mich nicht weiter störte, da ich mich auch gerne mit den Menschen vor Ort unterhalte. Einer der Gründe, warum ich ihn in Spanien gehe, damit ich die spanische Sprache nicht ganz vergesse. Mir hat dieser stille Weg gut getan und diese Zeit für mich war schon fast wie Exerzitien. Für mich die beste Form mich zu erholen: viel Bewegung in der freien Natur, ich kann mich ganz meinem Rhythmus überlassen, und ich kann trotzdem immer wieder ein bischen was Neues kennenlernen.

Die Unterkünfte sind recht ordentlich und kosten so gut wie nichts. Die Gemeinden freuen sich sogar, wenn Pilger kommen und sie genutzt werden.

Die Wege sind relativ gut gezeichnet, man sollte allerdings für diesen Weg etwas Pilgererfahrung mitbringen.

30.07.2014


Neuer Film über das Kapuzinerkloster Stühlingen

Martin Reißmann und Tina Tansek, zwei Studenten von der Bayerischen Akademie für Fernsehen (BAF) in München, drehten vom 2. bis 8. Juni 2014 ihre große Abschluss-Reportage über das Leben im Kloster in Stühlingen.

 

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