20.10.2014

Woche der Natur und Schöpfung

Ihr sagt uns immer wieder, wie gerne ihr in unserem Garten arbeiten und welch guter Ausgleich das Erleben der Natur und Schöpfung ist. Deshalb haben wir auch in diesem Herbst wieder die "Woche der Natur und Schöpfung" angeboten.

 

Zwölf Gäste packten tatkräftig und super motiviert an und brachten den Klostergarten wieder auf Vordermann. Impressionen von der Gartenarbeit folgen in kürze...

 

 

10.09.2014

Schwester Erika M. Eisenbarth wird zur Generaloberin gewählt

Die Franziskanerinnen von Reute wählten am 08.09.2014 eine neue Generalleitung. Als Generaloberin wurde Sr. Erika M. Eisenbarth und als Generalrat, Sr. Sonja Maria Hipp, (Generalvikarin), Sr. Mirjam Engst, Sr. M. Barbara Winter, Sr. Maria Hanna Löhlein und Sr. M. Andrea Müller gewählt. Die von Weihbischof Thomas Maria Renz geleitete Wahl wurde von Bischof Dr. Gebhard Fürst bestätigt.
Sr. Erika M. wird mit den Generalrätinnen die Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Reute, derzeit 350 Schwestern in Deutschland, Indonesien und Brasilien, die kommenden sechs Jahr leiten.
Für sie bedeutet dies, dass sie Ende September 2014 vom Kloster zum Mitleben Stühlingen Abschied nimmt und in das Mutterhaus nach Reute (bei Bad Waldsee) umzieht. Sr. Erika M. war insgesamt 5 1/2 Jahre Konventsmitglied und stellvertretende Leiterin des Klosters zum Mitleben. Wir danken ihr für diese gemeinsame Zeit und wünschen Ihr für die verantwortungsvolle Aufgabe ein hörendes Herz und Gottes
Hl. Geist.
Vergelts Gott sagen wir allen Gästen, die die Franziskanerinnen von Reute während des Generalkapitels und darüber hinaus im Gebet begleitet haben und weiter begleiten werden.

Bild von links nach rechts: Sr. Maria Hanna Löhlein, Sr. Mirjam Engst, Sr. Erika M. Eisenbarth, Sr. Sonja Maria Hipp, Sr. M. Andrea Müller, Sr. M. Barbara Winter

12.08.2014

Bruder Laurentius im Sommer 2014 wieder als Pilger unterwegs

Auch dieses Jahr habe ich wieder eine gute Hälfte meines Urlaubes als Pilger in Spanien verbracht. Dieses Jahr habe ich den „Camino de Levante“ begonnen in der Stadt Valencia.

Da ich lieber die Sonne in Kauf nehme als den Regen bin ich am 6. Juni nach Valencia aufgebrochen. Valencia ist die drittgrößte Stadt Spaniens und präsentiert sich mit einer recht schönen Altstadt und tolle interaktive Museen mit einer faszinierenden modernen Architektur. Deswegen habe ich mir zwei volle Tage gegönnt, einmal um diese Stadt kennen zu lernen und zum anderen mich ein wenig auszuruhen, bevor ich mit den Pilgertouren beginne. Da ich die Besichtigung Valencias fast ganz zu Fuß gemacht habe, hatte ich mir in den billigen Turnschuhen schon in diesen ersten Tagen einige Blasen an die Füße gelaufen. 

Diese Blasen haben mich dann auch in der ersten Woche begleitet. Um der Industriezone aus dem Weg zu gehen, bin ich die ersten 15 km nach Silla mit dem Bus gefahren und bin von dort aus dann erst mal ein paar Tage durch Reisfelder gepilgert. Westlich von Valencia befindet sich nämlich eine große Süßwasserlagune L´Albufera und von daher hat diese Gegend genügend Wasser für den Reisanbau. Danach bin ich eine ganze Woche durch Orangen, Zitronen und Limettenplantagen gepilgert, was durchaus seinen Reiz hat. In der  zweiten Woche sah ich dann mehr Getreidefelder, Weinanbau und Olivenbäume, da die Böden im Landesinneren sehr karg, steinig und trocken sind.

Dieser Camino wird von ganz wenigen Pilgern begangen, was mich nicht weiter störte, da ich mich auch gerne mit den Menschen vor Ort unterhalte. Einer der Gründe, warum ich ihn in Spanien gehe, damit ich die spanische Sprache nicht ganz vergesse. Mir hat dieser stille Weg gut getan und diese Zeit für mich war schon fast wie Exerzitien. Für mich die beste Form mich zu erholen: viel Bewegung in der freien Natur, ich kann mich ganz meinem Rhythmus überlassen, und ich kann trotzdem immer wieder ein bischen was Neues kennenlernen.

Die Unterkünfte sind recht ordentlich und kosten so gut wie nichts. Die Gemeinden freuen sich sogar, wenn Pilger kommen und sie genutzt werden.

Die Wege sind relativ gut gezeichnet, man sollte allerdings für diesen Weg etwas Pilgererfahrung mitbringen.

30.07.2014

Neuer Film über das Kapuzinerkloster Stühlingen

Martin Reißmann und Tina Tansek, zwei Studenten von der Bayerischen Akademie für Fernsehen (BAF) in München, drehten vom 2. bis 8. Juni 2014 ihre große Abschluss-Reportage über das Leben im Kloster in Stühlingen.

 

30.07.2014

Thomas Skowron Kandidat der Deutschen Kapuziner

Thomas Skowron möchte Kapuziner der Deutschen Kapuzinerprovinz werden. Bis November 2014 lebt Thomas in unserer Klostergemeinschaft in Stühlingen mit. Er ist 29 Jahre alt und wurde in Polen geboren. Mit Thomas haben wir zur Zeit drei Konventsmitglieder unter 30 Jahre in unserer Stühlinger Klostergemeinschaft und es ist eine Freude miteinander Gemeinschaft zu leben!
Wir wünschen Thomas viel Freude und Segen auf dem Weg der Nachfolge Jesu.

23.04.2014

Br. Tobias dankt für 50 Ordensjahre

Am 23.04. genau vor 50 Jahren begann Br. Tobias Link sein Ordensleben als Kapuziner-Novize im Kapuzinerklosters Stühlingen. Sein 50 jähriges Ordensjubiläum feierte Br. Tobias mit der Klostergemeinschaft, Verwandten und vielen bekannten Menschen aus Stühlingen und Umgebung in einem festlichen Gottesdienst um 10:15 Uhr in der Klosterkirche Stühlingen. Festprediger war Br. Richard, der Guardian des Klosters Zell a.H. Nach der Eucharistiefeier lud Br. Laurentius alle Kirchenbesucher zu einem Stehempfang in den Innenhof des Klosters ein. Dort war die Möglichkeit, dem Jubilar und den zwei Mitbrüdern Br. Jürgen Meyer und Br. Jürgen M. Böhm, die an diesem Tag auch ihren Namenstag feierten, zu gratulieren.

 

 

 

 


In der Badischen Zeitung wurde am 22.04.14 und im Südkurier am 23.04.14 folgende Berichte veröffentlicht.

07.04.2014

Veränderung in unserer Klostergemeinschaft

Neu begrüssen dürfen wir in unserer Gemeinschaft Br. Christian Albert. Br. Christian ist seit 02. April 2014 bei uns. Kloster Stühlingen ist für ihn nicht unbekannt, da er vor 3 Jahren hier sein Noviziatspraktikum absolvierte. Als gelernter Koch wird Br. Christian Sr. Odwina in der Küche tatkräftig unterstützen.

Herzlich willkommen, Br. Christian im Kloster zum Mitleben!

11.03.2014

Br. Laurentius feiert sein 25-jähriges Priesterjubiläum

Heute vor 25 Jahren wurde Br. Laurentius in Offenburg zum Priester geweiht. Dieses Jubiläum feierte die Klostergemeinschaft zusammen mit ihm und den Gästen, die zur Zeit bei uns mitleben. Höhepunkt des Festtages war der Dankgottesdienst am Abend im Chor des Klosters.

 

17.12.2013

Rundbrief an alle Freunde des Klosters zum Mitleben

 

 

     Den Rundbrief für 2014 finden Sie hier

 

 

 

 

14.07.2013

Jubiläumsfestschrift "30 Jahre Kloster zum Mitleben"

Unsere neue Jubiläumsfestschrift ist da. 

             

          Zum Lesen Bild anklicken.

14.07.2013

Jubiläumsfeier war ein Fest der Begegnung und Freude

Ein Fest der Dankbarkeit und Freude feierten wir am 14.07.13 auf unserem Klostergelände. Viele Schwestern und Brüder, die in den vergangenen 30 Jahren unser Kloster zum Mitleben mitgestaltet und mitgetragen hatten, kamen zu unserem Fest, ebenso feierten mit uns viele Menschen aus Stühlingen und Umgebung. Mit einem feierlichen Dankgottesdienst in der Klosterkirche, der von Br. Marinus (Provinzial der Deutschen Kapuzinerprovinz) geleitet und musikalisch von der Stadtmusikkapelle Stühlingen und Tim Fischer an der Orgel begleitet wurde, begann das Fest. Anschließend lud Br. Laurentius zum Frühschoppen, Mittagessen und Kaffee mit Kuchen in den Klostergarten ein. Um 13 und 14 Uhr waren die Klosterführungen mit Br. Tobias und Br. Jürgen Maria sehr gut besucht. Br. Jürgen Meyer zeigte um 15 Uhr zusammen mit Gästen, anhand einer Bibelstelle auf, was sich innerhalb der Klostermauern in einer Woche des Mitlebens so abspielt. Zum Thema "Wie das Evangelium Hand und Fuß bekommt" referierte Br. Leonhard Lehmann aus Rom  um 16:30 Uhr in der Klosterkirche. Das Fest fand seinen Abschluss mit einer feierlichen Vesper, die Weihbischof Rainer Klug mit uns feierte. Anschließend pilgerten alle Gottesdienstbesucher mit Weihbischof Klug in den großen Klostergarten zur Mariengrotte, die an diesem Abend eingeweiht wurde. Mit großer Dankbarkeit schauen wir auf die 30 Jahre Kloster zum Mitleben zurück. Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die extra anreisten, um bei den Vor- und Nacharbeiten und auch am Fest mithalfen. Ein herzliches Vergelts Gott auch allen, die uns durch Kuchenspenden und sonstige Dienste, besonders aber durch das Gebet unterstützt haben.

Hier können Sie Bilder von unserem Jubiläumsfest anschauen.

Ebenso können Sie weitere Bilder vom Südkurier anschauen.

 

« Oktober - 2014 »
MDMDFSS
 0102030405
06070809101112
13141516171819
202122242526
2728293031